Interessengemeinschaft Zölch-Geschädigter

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Neuigkeiten

Aktualisierung vom 17. Februar 2020
In der Bernerzeitung vom 16.2.2020 findet sich ein aufschlussreicher Artikel über Zölchs vormaligen Geschäftspartner Simon Welsh, der wegen gewerbsmässigem Betrug zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist. 

Aktualisierung vom 11. Februar 2020

Vom 9. Bis 11. März 2020 findet am Regionalgericht Bern der Strafprozess gegen Franz A. Zölch statt. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet im Wesentlichen auf gewerbsmässigen Betrug und Verfügung über mit Beschlag belegte Vermögenswerte. Die Verhandlungen sind öffentlich, sie starten am Montag, 9. März um 8:15 Uhr im Gerichtssaal 220 im Amtshaus an der Hodlerstrasse 7. Die Urteilseröffnung erfolgt voraussichtlich am Mittwoch, 11. März ca. 16 Uhr.

IGZG, 11.2.2020


Aktualisierung Juni 2019
Nach mehr als 4 Jahren Untersuchung hat die Staatsanwaltschaft Bern mit Schreiben vom 12. Juni 2019 Franz A. Zölch beim Regionalgericht Bern-Mittelland angeklagt. Die Anklage lautet auf gewerbsmässigen Betrug, ev. versuchten Betrug (insgesamt 8 Fälle) sowie Verfügung über mit Beschlag belegte Vermögenswerte (4 Fälle).

Die Anklage beim Regionalgericht Bern bedeutet für die IGZG ein Durchbruch, weil es der Staatsanwaltschaft Bern gelungen ist, die Systemhaftigkeit von Zölchs Betrügereien aufzuzeigen.

Franz A. Zölch arbeitet weiterhin beim Werd- und Weberverlag in Gwatt, an dessen Anlässen er regelmässig auch öffentlich auftritt, letztmals am 13. Juni an einer Buchvernissage im Schützenmuseum in Bern. Vom Werd- und Weberverlag hat er in den vergangenen Jahren mehrere Hunderttausend Franken Lohn bezogen, lässt seine Gläubiger jedoch regelmässig leer ausgehen und bezahlt auch seine AHV-Beiträge nicht korrekt.

Zölch wohnt gemäss dem Erkenntnisstand der IGZG vom Juni 2019 nicht dort, wo er schriftenpolizeilich angemeldet ist (bei seiner Schwester in Bern), sondern in den Geschäftsräumlichkeiten des Werd- und Weberverlags in Gwatt bei Thun, dies dürfte bau- und schriftenpolizeilich illegal sein.

IGZG, 18.06.2019


Aktualisierung Oktober 2017
Die Einwohnerdienste der Stadt Bern unter der Leitung von Gemeinderat Reto Nause sind seit mehr als anderthalb Jahren und trotz detaillierter Angaben der IGZG nicht in der Lage, den Aufenthaltsstatus von Franz A. Zölch ausfindig zu machen. Gemäss dem amtlichen Status ist Herr Zölch in einem Postfach in Bern „niedergelassen“, müsste also auch dort übernachten …

Die IGZG hat beim Obergericht Bern eine Aufsichtsbeschwerde bezüglich der Arbeit des Betreibungsamtes Bern-Mittelland eingereicht, dies aufgrund diverser vermuteter Dienstpflichtverletzungen.

Die IGZG hat die AHV des Kantons Bern aufgefordert, den Status als Selbständigerwerbender von Franz Zölch zu überprüfen. Dies, damit das Betreibungsamt in Zukunft die gepfändeten Löhne direkt beim Arbeitgeber (Weber Verlag Thun) beziehen kann.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bern Mittelland aufgrund der 2015 eingereichten Anzeigen aus den Reihen der IGZG wegen Betrugs sind noch nicht abgeschlossen worden.

IGZG, 5.10.2017

Aktualisierung März 2017
Franz Zölch hat Ende 2016 einen neuen Strafbefehl kassiert, weil er Pensionskassengelder ehemaliger Mitarbeiter abgezweigt hat, zwei weitere Strafverfahren wurden jedoch mit Nichtanhandnahmeverfügungen erledigt.

2016 hat das Betreibungsamt Bern Mittelland eine weitere Strafanzeige gegen Zölch eingereicht, weil er seine gepfändeten Einkünfte nicht ablieferte. (Zölch arbeitet seit mehreren Jahren u.a. beim Weber-Verlag in Thun und bezieht allein von dort rund 100’000.– jährlich).

Das Jahr 2016 stand im Zeichen intensiver Einvernahmen Zölchs sowie Zeugenbefragungen durch die Staatsanwaltschaft Bern Mittelland, dies aufgrund dreier eingereichter Anzeigen aus den Reihen der IGZG wegen Betrugs. Die Untersuchungen werden 2017 fortgesetzt.

IGZG, 27.3.2017


Aktualisierung Juni 2016
Nach der im Herbst 2015 erfolgten, rechtskräftigen Verurteilung von Franz A. Zölch als Betrüger haben mindestens drei weitere von Zölch geschädigte Personen Strafanzeige erhoben. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres erfolgten bereits mehrfach Einvernahmen und Zeugenbefragungen, im Sommer werden die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Bern Mittelland weiter geführt. Die IGZG erachtet die juristische Aufarbeitung des Falls Zölch als wichtig und begrüsst die bisherige Arbeit der Staatsanwaltschaft Bern Mittelland ausdrücklich.

Gleichzeitig nimmt die IGZG mit zunehmendem Erstaunen zur Kenntnis, dass die vom Betreibungsamt Bern Mittelland gegen Zölch schon 2013 resp. 2015 bei der Staatsanwaltschaft Bern Oberland deponierten Strafanzeigen offenbar nach wie vor unbehandelt geblieben sind.

Seit Jahren liefert Zölch den Behörden weder die gepfändeten Lohnanteile noch eine nachvollziehbare Buchhaltung ab. Gleichzeitig bezieht er monatlich mehrere Tausend Franken Lohn vom Weber Verlag in Thun und ist regelmässig an Anlässen in gehobener Gesellschaft anzutreffen.

Hängig ist überdies eine Aufsichtsbeschwerde eines Gläubigervertreters gegen das Betreibungsamt Bern Mittelland, das diesem eine umfassende Akteneinsicht verweigert hat.

IGZG, 10.6.2016


Aktualisierung Ende September 2015
Franz A. Zölch ist seit dem 22. September 2015 ein gerichtlich verurteilter Betrüger (Weitere Infos finden Sie im Pressearchiv). Dieses juristische Ergebnis ist sicher eine Genugtuung für alle, die von Herrn Zölch finanziell geschädigt worden sind. Herr Zölch hat das Vertrauen, ganz besonders von engsten Freunden, aber auch von Geschäftspartnern und Klienten auf eine perfide Art missbraucht.

Dieses Urteil gegen den Juristen Franz A. Zölch bedeutet aber auch ein wichtiger Wendepunkt in der Haltung der Berner Justiz in der Affäre Zölch. Die IGZG ist über das nun endlich erfolgte Eingreifen der Berner Justiz erleichtert.

Wenn Zölchs Anwalt Roger Lerf nun via Medien verlauten lässt, „Zölch sei am Boden“ und gesundheitlich stark angeschlagen, stehen dem die neusten verfügbaren Informationen des Betreibungsamtes Bern Mittelland gegenüber, wonach Zölch monatlich CHF 10’000.– Einkommen generiert, unter anderem mit der Arbeit für den Weber Verlag in Gwatt.

IGZG, 22.9.2015


Aktualisierung Februar 2015
Artikel in der Berner Zeitung vom 18. Februar 2015: Ist Franz A. Zölch ein Betrüger?

Artikel im Thuner Tagblatt vom 13. Dezember 2014 über das Verfahren eines IGZG-Mitglieds gegen Zölch vor Gericht: Die Hotelière hofft weiter. Wie diesem Bericht zu entnehmen ist, hat die Staatsanwaltschaft Bern-Oberland einen Strafbefehl gegen Franz A. Zölch wegen Betrugs ausgestellt, der jedoch noch nicht rechtskräftig ist, da er von Zölch angefochten wurde.

Das Betreibungsamt Bern-Mittelland hat der IGZG in Aussicht gestellt, im Rahmen der aktuellen Pfändungsgruppe Herrn Zölch mit den von der IGZG am 13.2.2014 gestellten Fragen zu konfrontieren.

Die FINMA hat unser Schreiben entgegengenommen, uns jedoch geantwortet, dass wir über den Fortgang der ev. Untersuchungen nicht informiert werden würden.